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Sehenswürdigkeiten und Impressionen von La Palma

Bienvenidos!

La Palma, ewiger Frühling und grünste Insel der Kanaren. Wer hat bei solchen Versprechen nicht Lust, die Koffer zu packen und in das nächste Flugzeug zu steigen. Unser Ziel heißt: La Palma, die kleine Insel im Westen des Archipels. Umspült von tosenden Fluten des Atlantiks erhebt sich La Palma wie eine Festung aus dem Meer. Der Felssaum fällt an einigen Stellen sanft zum Meer hin ab und schafft dort einige kleine schöne Buchten. Aufgrund von Klimatischer Bedingung und seiner geografischen Lage ist die Insel aus versch. Vegetationen zusammengesetzt.

 
Inhaltsverzeichnis
 
La Palma
Tazacorte
Wandern in Tazacorte
Restaurants in Tazacorte

Santa Cruz de la Palma
Museo Casa Roja
Kameltouren auf La Palma
Info und Fotos von La Palma
Bananenanbau
     
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La Palma
Eine Insel voller Kontraste: Unglaubliche Höhen und friedliche Landschaften. La Palma, die "schöne Insel", oder auch die "grüne Insel" genannt, lohnt als Reservat der Biospähre einen eingehenderen Besuch

Das Estaunlichste an La Palma ist die bunte Landschaftsvielfalt auf einem so begrenzten Raum. Auf 47 km Breite und 28 km Länge trifft man abgesehen von einem breiten Fächer an Nuancen und Ausdrücken auch auf weitere Phänomene, die sich voneinander sehr unterscheiden.
Die Insel La Palma liegt im Nordwesten des kanarischen Archipels und wird wegen ihrer üppigen Wälder und außergewöhnlichen Naturschönheiten auch "schöne Insel" oder "grüne Insel" genannt. Sie hat eine Gesamtfläche von 706 km² und eine Bevölkerungszahl von 80.000 Bewohnern, die sich über 14 Gemeindebezirke verteilen.
Dafür, dass die Insel so klein ist, hat sie bemerkenswerte Höhen: der Roque de Los Muchachos ist mit 2.426 m die höchste Erhebung, aber auch die Höhe der zentralen Bergkette liegt über den 2.000 Metern.
La Palma ist von Tenriffa 85 km entfernt und von der iberischen Halbinsel (Cádiz) 1.440 km. Wie die anderen kanarischen Inseln und die restlichen Inselgruppen der biogeographischen Regon Makaronesien ist La Palma vulkanischen Ursprungs, unterscheidet sich aber von allen anderen durch ihre grünen Berge und ihren reichhaltigen Wasservorrat. La Palma ist die einzige kanarische Insel, die Bäche und kleine Flüsse hat. Sie ist außerdem die Insel, die im Verhältnis zu ihrer Größe weltweit die höchsten Erhebungen erreicht.
Der Roque de los Muchachos, sehr nah am bedeutenden astrophysischen Observatorium gelegen, hat eine Höhe von 2.426 m. Hinzu kommen andere Bergspitzen mit beträchtlichen Höhen, die die Wände des gigantischen Kraters der Caldera de Taburiente bilden. Die Caldera de Taburiente wird durchfurcht von schwindelerregenden Schluchten. Alle münden in der Schlucht von Las Angustias, der einzigen Öffnung zum Meer, die dieses eindrucksvolle geologische, durch Erosion entstandene Konglomerat hat, das die ständige Aufmerksamkeit der Wissenschaftler, Geologen und Naturalisten aus aller Welt auf sich zieht.
Die Caldera ist aber nicht die einzige Attraktion der Insel, da kann einem jeder versichern, der einmal die Vulkanroute im Inneren der unteren Mitte bis zur Mündung in den Vulkan Teneguía gegangen ist. Ein unvergessliches Erlebnis; die Erde ist hier seit dem Ausbruch des Teneguía noch immer heiß.
Nennenswerte Strände sind Puerto Naos, Charco Verde und Las Monjas an der Küste des üppigen Tales Valle de Aridane. In anderen Teilen der Insel findet man unter anderem die Strände von Fuencaliente, Los Cancajos oder Nogales.

Geschichte
Nach der Unterwerfung der Insel unter die kastilische Krone beginnt der Zustrom der von den Reichtümern der Insel angelockten Kastiliern, Mallorquiner, Portugiesen, Italiener und Flamen. Zusammen mit den wenigen noch verbliebenen Ureinwohnern bilden diese Zuwanderer den Stamm der heutigen Bevölkerung La Palmas.
Bereits im 16. Jahrhundert erfährt die Insel einen beträchtlichen Aufschwung: die Zuckerrohrverarbeitung floriert. Es werden auch erhebliche Mengen Malvasier-Wein, Honig und andere Erzeugnisse ausgeführt. Die ersten Waffen werden gebaut und der Hafen von Santa Cruz de La Palma entwickelt eine rege Handelstätigkeit mit Seeverbindungen nach Europa und Amerika.
Dieser aufblühende Wohlstand zieht aber auch die berühmt berüchtigten Piraten und Freibeuter an, z.B. den Franzoen Holzbein (Jambe de Bois, Pata de Palo), der 1553 Santa Cruz de La Palma erst plünderte und dann in Brand steckte, wobei große Sehenswürdigkeiten und bedeutende Stadtarchive den Zerstörungen zum Opfer fielen.
Im 18. Jahrhundert gilt Santa Cruz nach Antwerppen und Sevilla las der drittgrößte Hafen des spanischen Weltreiches. Hier werden die Schiffe nach Amerika abgefertigt und in der Hauptstadt Santa Cruz entsteht das erste "Juzgado de Indias" (Gericht für Handelsangelegenheiten mit Amerika). Besonders erwähnenswert ist noch der durch den Holzreichtum der Wälder begünstigte Schiffsbau.
Im 19. Jahrhundert wird auf der Insel die Schildlauszucht eingeführt. Für die Landarbeiter bedeutet die so möglich gewordene Farbenherstellung eine wichtige Einnahmequelle. Auch Zuckerrohr wird wieder angebaut, nachdem dieser Produktionszweig lange Zeit brachgelegen hate. Im 20. Jahrhundert nimmt dann der noch im Jahrhundert zuvor begonnene Bananenanbau solche Ausmaße an, dass er in der Gegenwart die wirtschaftliche Grundlage von La Palma darstellt: Seine Ausfuhren betragen mehr als 130 Millionen Kilogramm.
Ergänzt wird die Wirtschaft der Insel noch durch die Ziegenzucht, eine kleine Tabakindustrie, den Anbau von Wein und von Avocadobäumen und durch eine noch junge Tourismusindustrie.
In den meisten Dörfern stellen die Kunsthandwerkerinnen ihre textilen Erzeugnisse mehr schlecht als recht mit Importfasern her, denn der Flachsanbau wurde vor Jahren eingestellt und Schafwolle wird nicht verarbeitet. Besondere Erwähnung vedient die Naturseide, die dank der Mühe und Beharrlichkeit einiger Kunsthandwerker aus El Paso überlebt hat. Handgestickte Decken sind nur ein Teil des vielfältigen Kunsthandwerkangebotes auf La Palma.

Das Schmuckstück der Insel
Der Nationalpark Caldera de Taburiente ist ein gesetzlich geschütztes Biotop mit ursprünglichen, nicht von Menschenhand ausgebeuteten Ökosystemen.
In der Caldera de Taburiente ist hauptsächlich das Ökosystm des "Pinus Canarienses Sweet" (kanarische Pinie) vertreten. Von großer Bedeutung sind außerdem di vielen endemischen Felsgewächse. Abgesehen von der Flora hat der Nationalpark noch andere nennenswerte Schätze zu bieten: eine spektakuläre Landschaft, hochinteressante geologische Formationen, saubere Luft, archäologisch wertvolle Felsinschriften und das Wasser, deren Lauf von der Quelle und Galerien kleine Wasserfälle bildet und mit der Landschaft kontrastiert.

Quelle: La Gaceta de Canarias
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Tazacorte

Sein Klima ist sonnig während des Jahres. Das bedeutet 3600 Std. der jährlichen Sonne, mit einer Temperatur von 15 Grad im Winter und 25 Grad im Sommer.
Tazacorte ist ein Fischerhafen und ein Dorf der Landwirtschaft mit malerischen Häusern in kleinen Gassen. Auf der Holzterrasse der Kirche San Miguel finden Sie das ganze Jahr hindurch blühende Bäume und Pflanzen. Heute besitzt Tazacorte eine der bekanntesten Bananenzonen der Kanarischen Inseln und ist geschichtlich für seine Landwirtschaft und Fischerei bekannt. Aus diesem Grunde bekam es den Titel "Villa y Puerto de Tazacorte".

Eroberung von La Palma
Im September 1492 landeten an den Küsten von Tazacorte die kastellanischen Truppen unter dem Kommando des Alfonso Fernandez de Lugo, um die Eroberung der Insel einzuleiten.

Der Märtyrer von Tazacorte
Es waren 39 Jesuitenbrüder unter der Leitung von Pater Acevedo unterwegs in einer Glaubensmission von Portugal nach Brasilien im Hafen von Tazacorte um sich mit Nahrungsmitteln und Wasser einzudecken, als sie vor Fuencaliente von französischen Piraten unter dem Befehl "Jacques de Sores" ermordet wurden. (15. Juli 1570).

Kirchen und Plätze
Die Kirche von San Miguel Arcàngel wurde 1513 erbaut. Es war die erste Kirche, die auf der Insel konstruiert wurde. Die Kirche unserer Dame de Carmen, befindet sich am Hafen von Tazacorte am Kanarischen Platz. Simon Guadalupe Platz: Er liegt neben der Kirche von Tazacorte. Avenida de la Constitución ist in dem Zentrum von Tazacorte und ist ein Treffpunkt für die Nachbarn.
Plaza de Canarias liegt an der Kirche von El Carmen in de Tazacorte.

Strände
El Puerto Strand ist ideal für das Baden aller Jahreszeiten.
Der Guirres Strand liegt an der Landstraße von Puerto Naos in Richtung zu "La Bombilla" am Leuchtturm vorbei. Der Guirres Strand ist ideal für das Surfen.
Zur "Playa Nueva" muss man durch den "Barrio El Charco" gehen und liegt unter dem "Paseo del Literal". Dieser Strand ist zum Baden im Sommer.
Der La Bombilla Strand liegt nah bei Puerto Naos. Dieser Strand ist ideal für die Fischerei und das Tauchen.

Sehenswürdigkeiten
Das Stadtviertel "El Charco" ist die älteste Zone der Stadt.
Haus von Almiranten Diaz Pimienta (Jahrhundert XV) und Massieu von Dalle Monteverde Ponte House (Jahrhundert XVII). Das letztere diente zur Ausstellung von Gemälden.
Das Haus von "MONTEVERDE", Unterkunft der Zuckerimporteure und Platz in dem die Märtyrer von Tazacorte blieben.
Museum der Banane: "Casa Museo del Pátano" gefunden in der Zone "El Charo". Die Öffnungszeit ist von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr morgens und von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr abends. Von Montag bis Freitag.
Kunsthandwerk-Zentrum und touristische Information. Es hat zwei Eingänge. Einer an der Straße Fernández de la Guerra und der andere in der Isidro Guadalupe Straße.
Hausmuseum des Doktor Morales: Es liegt an der Landstraße nach El Puerto ohne Nummer. Morales war ein wichtiger Arzt. Er arbeitete in der Villa y Puerto de Tazacorte und er starb 1986.
Die Skulptur von Fischer befindet sich vor dem Haus des Meeres (Casa del Mar) in El Puerto de Tazacorte.
Die Skulptur der Arbeiter befindet sich vor dem Rathaus von Tazacorte.
Die Sonnenuhr (Reloj de sol) befindet sich in der Martima Alle (Avenda Maritima) in El Puerto.

Gastronomie in Tazacorte
Die Gastronomie von Tazacorte besteht aus mehreren typischen Platten von der Stadt. Die herausragendsten Speisen, Nachtische und Liköre sind die Folgenden:
Polinos - Grüne Bohnen mit salzigem Fisch begleitet, grüne Soße oder Käsesoße
Käsesoße (mojo queso) - gemischte grüne Soße (mojo verde) mit Ziegenkäse
Runzlige Kartoffeln Kartoffeln mit Schale und reichlich Salz gekocht
Escacho - Es ist ein Ball von "Gofio" gemischt mit Zwiebel, Pfeffer, Käse und geschmorten Kartoffeln und "mojo" Gefüllte Challotos
Chicharrones - Fleisch und "gofio"; die dicke Kruste des Schweins mit "gofio"
Frischer Fisch - Pámpano, vieja, cabrilla. Man diese backen oder grillen
Sopas de Miel - Brotscheiben mit Rohrhonig und Mandeln
Kaffeliqueur - Weinbrand des Zuckerrohr, Zucker, gemahlener Kaffee und Wasser
Mistela - Apfelsine und Zitronenschale, Zucker, Zimt, Anis, Muskatnuss und Kräuter wie "Hierbaluisa"

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Wandern in Tazacorte

Der Weg von La Romera
Der Weg von La Romera fängt am Simón Guadalupeplatz an (La Vica). Es ist ein schmaler, alter Bananen-Weg. Auch dort gibt es Blumen wie z.B. "Retamas". Nach diesem Weg, kommt die Brücke von "La Romera, beschädigt wegen des Alters. Nachher überquert man die Brücke, folgt man dem Weg bis man an der "Curva de la Herradura" ankommt, wo er endet. Dieser Weg verbindet sich mit "Von Tazacorte nach El Puerto" Route. Er ist ungefähr 1 km.

Die Route von "El Charco"
El Charo ist die älteste Zone von Tazacorte. In dieser Zone wurden die hervorragendsten Gebäude der Stadt errichtet: Zuerst kann man das Massieu Haus besuchen, das in den letzten Jahren Ort der Kunstarbeitsausstellung ist. Danach kommt das Haus von Monteverde (Haus des Martyrs) und "Alimirade Díaz Pimienta" Haus, das Museum der Banane (vor kurzem gebaut), Museo del Mojo (Sauce Museum; im Aufbau), "Los Lavaderos" und schließlich der "Paseo del Litoral", der sich an das Stadtviertel von El Charco" mit San Borondón anschließt; noch im Aufbau.

Route zu dem Aussichtspunkt von La Punta
Dieser Weg beginnt in der allgemeinen Straße von Las Angustia, in Argual, in der Richtung zu el Puerto de Tazacorte. Nach unten gehend durch diese Straße nach links in die Straße La Punta. Diese Straße ist verbunden mit einem Fußweg zum Aussichtspunkt "El Puerto und Tazacorte".

Altstadt von Tazacorte
Die Route beginnt am Touristeninformationspunkt und von dort kann man alle Plätze der Innenstadt besuchen. Es beginnt mit Platz "Gómez Felipe" (El Ranchito) auf der Straße "Diaz Pimienta", der Platz Morales Pérenz folgt bald. Nach den Enrique Noguerles Platz (Platz von El Morro) und seine Umgebung, die "Avenida de La Constitucion", später, und zu dem Platz von Spanien (Plaza de Espana), wo die Kirche des Dorfes ist, die älteste der Insel und der Weg endet am Simón Guadalupe Platz (Plaza de la Vica).

Von Tazcorte nach El Puerto
Der Weg von Tazacorte zum El Puerto läuft durch die allgemeine Landstraße zum El Puerto. Es ist mit Pfosten ausgeschildert; auf diesem Weg kann man die Schluchten beobachten, in denen man die unterschiedlichsten endemischen Blumen von Tazacorte am Weg findet. Es ist auch ein Kreuz vor der Landstraße zum El Puerto und das Kreuz der Schlucht von Tenisca, genannt "El Algodonero".

Der Weg Modesta-Aussichtspunkt "Las Bajes"
Dieser Weg fängt an der Straße Lomo Blanco an der Straße San Antonio an. Der Anfang des Weges ist eine bedeckte Rille und der Rest ist eine Kiesstraße und führt zum Bezirk von San Boronón, bevor man rechts wenden kann zur Veranschaulichung von "Las Bajas und "paseo del Litoral".

Der Weg des Heiligen Märtyrers
Der Weg des heiligen Martyriums im Altertum ging v on El Puerto nach Tazacorte. Heute ist es die allgemeine Landstraße. Ein anderer Weg führt zu der Kirche San Miguel, wo sich die Reliquien befinden und der Anblick des Martirums von Ignacio de Acevendo. Danach kann man das Haus des Märtyrers besichtigen (Monteverde's Haus), gelegen im Bezirk von "El Charco", Platz von sie blieben; auch in der Kirche von La Angustias sind einige Reliquien, die durch sie geholt wurden.

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Restaurants in Tazacorte

Restaurante La Oveja Negra
C/Nueva, 16
Tel. 922 40 61 33
Concina creativa/Creative cuisine/Kreative Küche
Geöffnet am 18.00 Uhr

Bagañate-Bar Restaurante
Kann. Küche, Ziegenfleischspezialitäten
C/Progreso 17
08:30 - 23.00 Uhr
Tel. 922 48 10 75

Bar-Pizzeria la Marina
C/La Explaneda, 1
Tel. 922 48 06 83
Pizza und Appetithappen (tapas)
09.00 - 23.00 Uhr

Cerveceria La Cebaña
C/La Explanada, 5
Tel. 922 48 10 33
Kanarische Küche, Tapas
11.00 - 24.00 Uhr
montags geschlossen

Kiosko Tenequía
C/La Explanada
Tel. 922 40 61 36
Kanarische Küche, Fisco, Tapas
11.00 - 24.00 Uhr

Quiosco MonteCarlo
Muelle viejo
Tel. 922 48 10 84
Kanarische Küche, Fisch
13.00 - 23.00 Uhr

Restaurante Casa del Mar
Av. Eigrante, 2
Tel. 922 48 01 84
Kanarische Küche, Fisch

Restaurante la Marmota
C/Trasera
Tel. 922 48 04 01
Internationale Küche, tapas
18.00 - 23.00 Uhr

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Santa Cruz de la Palma

Wir möchten Ihnen hier Santa Cruz de La Palma mit seinen Schönheiten vorstellen. Von der Avenida lel Puente, dieser gilt als Hauptgeschäftsbezirk, kann man sehr leicht folgende repräsentative Bauten besichtigen. Das Stadthaus und die Erlöserkirche "El Salvador"?????, den alten domenikaner Konvent, in dessen Einzigsbereich sich auch das Stadtviertel San Sebastian und San Telmo befindet. Dort sieht man noch unberührte und ursprüngliche Bauten.

Weitere herrschaftliche Häuser befinden sich in der Calle Berez de Brito. In der Avenida Maritima??? finden sie Häuser mit den typischen palmerischen Holzbalkonen.

In der Calle Real pulsiert das Leben von Santa Cruz. Die Calle verbindet den Hafen mit dem anderen Ende der Stadt. Auf dieser Straße befinden sich zahlreiche Geschäfte, Lokale, Büros und herrscchaftliche Häuser. Hier finden auch die wichtigsten öffenlichen Veranstaltungen statt. Im Dezember gehen die "Göttlichen" (Boten) und singen bis zum Morgengrauen ihre Weihnachtslieder, wie in der Karnevallszeit, Musikkapellen und Umzüge stattfinden. In der Karwoche finden hier Prozessionen statt. Alle 5 Jahre findet dort eine Bajada, ein Szenario für die Darstellung des Zwergtanzes statt.

Iglesia El Salvadior
Die Erlöserkirche ist eine Renessouncebau mit Grundmauern aus den ersten Jahren der Eingliederung der Insel und Krone im Laufe der Jahrhunderte allmählich erweitert wworden.
Dort ist ein gotisches Kreugewölbe vorzufinden. Der Kirchenbau besteht aus drei separaten Schiffen, der auf den sogannten toscanischen Säulen ruht.

Plaza de Espana
Die Plaza de Espana ist der Mittelpunkt von Santa Cruz. Drumherum liegen das Rathaus, die Erlöserkirche, der Stadtbrunnen und das Gebäude der Fernuniversität. In der Mitte befindet sich die Statur des "liberalen" und Farrass???? von El Savador. Dieses ist gestiftet worden vom Bürgermeister Jose Garcia Carillo.

Der Stadtbrunnen von La Palma
Der Stadtbrunnen wird gekrönt mit einem Giebelfeld mit dem Wappen des heiligen Michael, unter dessen Schutzherschaft sich die Insel stellte. Daneben ist das Wappen des damaligen Gouverniers auch zu finden.

Ayuntamiento auf La Palma
Es ist das wichtigste Zivilgebäude der Insel. Es ist das heutige Rathaus. Der Renessoucebau besteht aus zwei Stockwerken, deren unteres eine Gallerie mit Säulengang und halbkreisförmigen Bögen bildet und der obere Teil obere Teile hat eine auffallend asymethrische Fensteranordnung aufzuweisen. Für den inneren Teil sollte man sich ein wenig Zeit lassen und die Ölgemälde des pamerischen Malers anschausen. Nennenswert ist hier das Ölgemälde "Die Wallfahrt". Ebenfalls verfügt das Rathaus auch über ein Archiv, wo Dokumente zur Geschichte der Stadt bis zum Jahre 1953 liegen.

San Sebastian de La Palma
Die Stadt ist bekannt durch seine 1 bis 2-stöckigen Häuser mit ihren charakteristischen Sattel- und Walmdächern und der Mönch- und Nonnenziegeldeckung. Die Stadt ist dem Namenspatron durch die Entdeckung benannt. Bekannt ist San Sebastian auch seine frühere Zuckerproduktion. Es war die drittwichtigste Stadt, direkt gefolgt nach Sevillia und Antwerpen.

Santa Domingo de La Palma
Das alte domenikaner Konvent hat seinen Namen von einer kleinen Kapelle. Sie wurde zu ehren des Heiligen errichtet und wurde hoch verehrt als Patron der Insel. Die Grundmauern des Konvants gehen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Bemerkenswert sind die Kunstschätze im Konvent. Dort ist das Ölbild "Abendmal" von Ambrosio Francken vorzufinden. Weitere Gemälde wie "Der heilige Michael", "Der Stammbaum Jesu", "Johannes der Täufer" und "Die domenikanische Heilige" schmücken ebenfalls den Konvet.
In keiner weiteren Kirche auf den Kanarischen Inseln wird eine ähnlich reichhaltige Sammlung vorgefunden.

Alameda
Das Schiff "Santa Maria" in Santa Cruz erinnert an die Seemanns- und Emigrantenvergangenheit.

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Museo Casa Roja

Ausstellungszentrum der Fronleichnams-Tradition; Stickerei-Museum

Gebäude vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Malereien und Dekoration von Luis La Tora, 1991 erbaut im Auftrag von D. Leopoldo Pérez Díaz. Die Bezeichnung Casa Roja - Rotes Haus - entsteht zu Beginn der 70iger Jahre.
Im Erdgeschoss des zweistöckigen Hauses ist das Ausstellungszentrum der Fronleichnams-Traditionen untergebracht, in dem zahlreiche Schriften und Bilder verwahrt werden, die das alte, von den Bewohnern Mazos sorgfältig gepflegte Brauchtum zum Fronleichnamsfest dokumentieren. Es wurde von der spanischen Regierung als "Volksfest touristischen Interesses" erklärt.
Im oberen Teil des Hauses befindet sich das Stickerei-Museum mit einigen der ältesten kunsthandwerklich gearbeiteten Tuchwerke.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10.00 - 14.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Samstag 11.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 14.00 Uhr

Information:
C/Maximiliano Pérez Dáz, 38730 Villa de Mazo
Telefon und Fax 922 428 587

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Kameltouren auf La Palma
Kameltouren werden ebenfalls angeboten. Ein idealer Ausflug für die ganze Familie.

Informationen: Tel. 0034 922 33 3509; Fax 0034 922 32 19 93
Öffnungszeiten: 10.00 Uhr - 17.30 Uhr

 
Sehenswürdigkeiten, Orte und Städte auf den Kanaren

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