| Startseite | Buchungsanfrage | Mietbedingungen | Kontakt | Webtipps |  Impressum |
Urlaub auf den Kanarischen Inseln, private Vermietung von exklusiven Ferienhäusern auf den Kanaren
Vermietung von privaten Ferienobjekten auf den Kanarischen Inseln             Vermietung von privaten Ferienobjekten auf den Kanarischen Inseln            Vermietung von privaten Ferienobjekten auf den Kanarischen Inseln
Kanaren Ferienwohnungen, Urlaubs Fincas jetzt online buchen bei www.kanaren-traeume.de
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf Lanzarote
Lanzarote
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf Fuerteventura
Fuerteventura
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf Gran Canaria
Gran Canaria
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf La Palma
La Palma
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf La Gomera
Gomera
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf El Hierro
El Hierro
Suchen Sie hier Ihre Ferienunterkunft auf Teneriffa
Teneriffa
Reiseinfos über:

Service




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vermittlung von Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Landhäuser und Fincas auf den 7 Kanarischen Inseln. Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, La Gomera, El Hierro und Teneriffa


Sehenswürdigkeiten und Impressionen von Lanzarote

Inhaltsverzeichnis

Arrecife
Arrieta
Famara
Haría

Yaiza


 
     
     
  . zurück  


Lanzarote
Die spektakuläre Natur der "Vulkaninsel" wurde vom Künstler César Manrique mitgestaltet, der sich sein Leben lang für eine qualitative Tourismuskultur im Zeichen des Schutzes der Umwelt und der Natur eingesetzt hat.

41,4 % der am stärksten vulkanisch geprägten Insel der Kanaren sind unter Naturschutz gestellt (darunter das gesamte Chinijo-Archi-pel). Lanzarote wurde 1993 von der UNESCO zum Reservat der Biosphäre erklärt (auf den Kanarischen Inseln gibt es insgesamt drei Biosphären-Reservate) und ist damit ein anerkanntes Beispiel für eine erfolgreiche nachhaltige Entwicklung. Dank der Initiative des bereits verstorbenen Architekten und Künstlers Cesar Manrique haben die "Conejeros" (wie die Bewohner Lanzarotes genannt werden) seit den sechziger Jahren auf eine rationales Wachstum - auch im Tourismusbereich - gesetzt, das den Erhalt des natürlichen und volkstümlichen Erbes sicherstellen soll.
Ihre geologische und geomor-phologische Gestaltung macht die Landschaft der Insel Lanzarote so spektakulär. Auf den ganzen Kanaren sind hier die attraktivsten Erscheinungsformen des Vulkanismus zu finden. Innerhalb der Insellandschaft sticht besonders ein Feld aus Lava, Lapilli und jüngeren Schlacken hervor: das Gebiet des Feuerberges oder Timanfaya, entstanden aus den Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736, erstreckt sich über 5.107 ha. Seit dem 9. August 1974 ist Timanfaya Nationalpark. An dessen Rand befindet sich das Ökosystem La Geria, durch Vulkanausbrüche entstandene Felder aus Asche oder Lapilli, die von den Menschen als Anbauland genutzt werden. Damit werden die Umweltbedingungen des Gebietes erhalten und sogar noch verbessert. In Richtung Norden liegt das Dünengebiet El Jable, Ergebnis der Lage des Famara-Massivs, das die Passatwinde vom Nordosten in Richtung Nordwesten abwendet. Im Norden befindet sich das Lavafeld Malpais de la Corona, ebenfalls von großem landschaftlichem Wert, das sich über einen großen Teil des Nordostens der Insel erstreckt.
Die Wirtschaft Lanzarotes war seit jeher vom Wassermangel bestimmt. Wasser ist das wertvollste Gut der Insel und hat sowohl die Landschaft als auch die Lebensform der Bewohner beeinflusst. Schon immer wurden Brunnen oder Kanäle errichtet, um das Regenwasser zu speichern. Auf Grund des Wassermangels konnten sich auf Lanzarote nicht die Anpflanzungen durchsetzen, die auf den anderen Inseln des Archipels erfolgreich eingeführt wurden. So setzte man hier eher auf das kombinierte Modell von Ackerbau und Viehzucht und auf die Gewinnung von Salz, Orchil-la und Kalkstein. Auf dem Großteil der Flächen wird Getreide angebaut. Durch den Anbau von Wein und Salzkraut und die Schildlauszucht seit dem 18. Jahrhundert erfuhr die Wirtschaft Lanzarotes einen kleinen Aufschwung.

Der Tourismus
Mitte des 20. Jahrhunderts, als der Tourismus auf der Insel begann, waren ihre Bewohner noch sehr verschlossen und traditionsgebunden. Auf Initiative des Künstlers César Manrique hin entsteht auf der Insel eine für Spanien einmalige Tourismuskultur, gekennzeichnet durch architektonische Qualität und großen Resppekt vor Natur und Umwelt. Manrique, dessen Werk bald weithin bekannt wurde, weckte das Bewusstsein über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung und setzte den Grundstein für eine Industrie, die ganz sicher im Falle Lanzarotes einen eigenen Qualitätssiegel verdient.

Das Meeresschutzgebiet von La Graciosa
Als eines der drei Meeresreservate des kanarischen Archipels bürgt es für die Einzigartigkeit des Meeresumfelds von Lanzarote. Es erstreckt sich auf einem 770.700 ha großen Rechteck, umgrenzt durch einen Kreis mit einem Radius von einer Meile, dessen Zentrum Roque del Este ist. Etwa 40% davon sind Außengewässer und die restlichen 60% sind Binnengewässer. Den Fischreichtum -ein Grund, warum der Naturschutz (Naturpark des Archipels von Chinijo) auf die Meeresumwelt erweitert wurde - verdankt die Zone den nährstoffreichen, kalten Gewässern, die nahe der afrikanischen Küste zutage treten. Deshalb gibt es hier auch reichlich Seegraswiesen und Unterwasserpflanzen. Die weite Ausdehnung und geographische Lage dieses Reservates - auf offenem Meer, weit entfernt von Häfen, an denen die Schiffe anlegen könnten, die das Gebiet überwachen haben dazu veranlasst, ein Projekt zur Einrichtung von Fernerkennungssystemen in die Wege zu leiten, durch das man die Ein- und Durchfahrt der Schiffe im Schutzgebiet überwachen kann. Es handelt sich um eine Station mit Erkennungssensor, die im Mirador del Rio auf Lanzarote eingerichtet werden soll, und einem Kontrollzentrum auf La Graciosa, das seine Informationen per Funklübertragung erhalten würde. Mit einigen Beschränkungen ist aber die Berufs- und Sporffischerei innerhalb des Schutzgebietes erlaubt. Wenn man dort tauchen oder wissenschaftlich arbeiten will, benötigt man eine Genehmigung.

Quelle: La Gaceta de Canarias  


zurück



Mirador del Rio

Atemberaubende Ausblicke vom nördlichsten Punkt der Famara Klippen auf die Insel La Graciosa und drei weitere kleine Inseln sowie die vielfarbigen Salzfelder direkt unter Ihnen an der Küste. Genießen Sie den Blick von der Aussichtsplattform oder von der Cafeteria.

Tägliche Besuchszeit von 10.00 bis 18.00 Uhr, letzte Besuchsmöglichkeit: 17.45 Uhr
Bar-Cafeteria und Andenkenladen tägl. geöffnet von 10.00 bis 17.45 Uhr
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 52 65 48
Fax: 928 52 65 50
Eintrittspreis 4,70 Euro (1 Getränk gratis)

zurück



Cueva de los Verdes - Die Höhle der Grünen

Benannt nach den einstmaligen Besitzern namens Grün und nach den Farben der Wände und Decken bildet die Höhle einen repräsentativen Teil des insgesamt 7,5 km langen Atlantida-Tunnels, dem längsten vulkanischen Tunnel der Welt. Jede volle Stunde finden geführte Touren statt -achten Sie auf die wahrhaft wunderbaren, optischen Illusionen.

Die Vulkanhöhle liegt im Nordosten Lanzarote in der Nähe von dem Ort Orzola in einer Landschaft, die Malpais de la Corona genannt wird. Die Cueva de los Verdes ist bei den Ausbrüchen des Vulkans Corona entstanden. Vor mehr als 3.000 Jahren ist der größte Vulkantunnel der Welt entstanden. Ein Bewohner Lanzarotes Agustin Pallares Padilla erzählt folgendes über dieses Geschehen: "Ein Weißglühender, flüssiger Lavastrom fließt im inneren eines Engpasses, der sich vorher bildete und noch nicht eine totale Verfestigung erreicht hat. Dann kommt der Augenblick, in dem die Oberfläche aufgrund er Kühle der Luft erstarrt, so entsteht das Dach. Wenn dann keine neue Lava mehr nachließt, das innere also frei wird, sind die charakteristischen Grotten zu sehen."

So ist der 6 Kilometer lange Vulkantunnel, der noch einen Kilometer ins Meer hineinreicht, entstanden. Vor mehr als 200 Jahren wurden diese Höhlen als Zufluchtsorte vor Piratenangriffen genutzt.

1964 gestaltete Jesus Soto einen Rundgang durch diese einzigartige bizarre Höhle. Die Cueva de los Verdes ist für Touristen auf einer Länge von 2 Kilometern begehbar gemacht worden. Führungen finden in Gruppen (mehrsprachig) mehrfach täglich statt. Dieser Rundgang dauert ca. 1 Stunde, man erblickt diverse Gesteinformen und kleine Stalagtiten
Phänomenal ist die Stille die nur durch die Ambientalmusik unterbrochen wird. Wegen seiner einzigartigen Akustik finden im Inneren der Höhle Konzerte statt.
Quelle: www.sonnige-kanaren.de

Besuchszeit tägl. von 10.00 bis 18.00 Uhr. Letzte Führung um 17.00 Uhr
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 84 84 84
Fax: 928 84 84 61
Eintrittspreis: 8,00 Euro

zurück


Verdes Jameos del Agua - Die Vulkangrotte

Verdes Jameos del Agua

 

Die Grotte entstand, als ein Strom glühender Lava des Vulkans La Corona auf die Wassermassen des Atlantiks traf. Sie hat einen unterirdischen See, in welchem eine in dieser Tiefe einmalig auf der Welt anzutreffende Albinokrebsart lebt. Weitere Attraktionen sind ein von üppiger Vegetation umgebener Pool und ein Konzertsaal inmitten einer unterirdischen Höhle. Vulkangeschichte wird im Casa de los Volcanes in den oberen Etagen dieser Anlage geschildert. Atemberaubend bei Tag und noch bezaubernder 3 mal wöchentlich bei Nacht, wenn hier dienstags, freitags und samstags Folklorevorführungen stattfinden und das Restaurant zum Abendessen geöffnet ist.

Besuchszeiten tägl. von 10.00 bis 18.30 Uhr
Dienstags, freitags und Samstag auch von 19.00 bis 02.00 Uhr (mit Folkloredarbietungen)
Das Restaurant öffnet nur Di, Fr und Sa von 19.30 bis 23.30 Uhr
Getränkebar tags:10.00 bis 18.30 Uhr; nachts: 19.00 bis 02.00 Uhr. Ab 19.30 Uhr angemessene Bekleidung erwünscht, bitte keine kurzen Kleidungsstücke.
Blitzlicht ist nicht gestattet.
Souvenirladen
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 84 80 20 /24
Fax: 928 84 81 23
Eintrittspreis tags: 8,00 Euro; nachts 9,00 Euro

Verdes Jameos del Agua
Verdes Jameos del Agua
Verdes Jameos del Agua
Verdes Jameos del Agua
Verdes Jameos del Agua
Verdes Jameos del Agua

zurück



Jardin de Cactus - Der Kaktusgarten

Angelegt in dem an der Nordostküste gelegenen Dorf Guatiza, ist der Kaktusgarten Heimat für über 10.000 Kakteen und Sukkulenten von 1.450 verschiedenen Arten, die in einer terrassenartigen Anlage gepflanzt wurden. Dieses Gebiet der Insel ist das Zentrum für die Cochinilla-Zucht. Auf einigen hundert Hektar wird "stachelige Birne" oder "Tunera"-Kaktee angebaut, auf der die Cochinilla-Laus lebt, ein Parasit, der roten Farbstoff liefert.
Besuchszeit tägl. von 10.00 bis 18.00 Uhr
Bar geöffnet von 10.00 bis 17.45 Uhr
Andenkenladen
Bewachter Parkplatz
Tel: 928 52 93 97
Fax: 928 52 96 81
Eintrittspreis: 5 Euro (1 Getränk gratis)

Dieses Video ist mit der freundlichen Unterstützung von www.angebote-spanien.de enstanden.
Die Bilder sind mit der freundlichen Unterstützung von www.ferien-kanaren.de enstanden.

Der Kakteenpark auf Lanzarote ist ebenfalls geschaffen von dem Künstler Cesar Manriques. Der Kakteenpark ist in einem künstlichen Krater angelegt worden. Um die Höhenunterschiede in dem Park beizubehalten, wurden viele steingepflasterte Terrassen erbaut. Ähnlich wie die Felder an den Berghängen Lanzarotes. Zwei Wasserfälle und fünf künstliche Teiche sind in den Kakteenpark integriert.

Folgende Kakteenarten sind dort angebaut sowie auch auf der Insel Lanzarote vorzufinden.

Aeonium, sie erreicht eine Höhe von 0,15 Meter bis zu 1 Meter und einen Durchmesser zwischen 10 bis 60 cm.
Aichryson diese Pflanze ist ebenfalls im Kaktuspark und auf der Insel Lanzarote beheimatet, sie ist moosartig und erreicht eine Höhe vom 8 cm bis 30 cm. Aeonium, Aichryson und Monanthes gehören zu den Crasulaceae. Hier gibt es ca. 1300 Arten. Es handelt sich hauptsächlich um Dickblatt Gewächse ohne Dornen
Monanthes dieses Gewächs gibt es ausschließlich auf den kanarischen Insel es erreicht eine Höhe von 5 bis 20 cm.
Kleinia diese Pflanze ist auf Lanzarote bzw. den kanarischen Insel und ebenfalls in Süd-Ost-Afrika anzutreffen, sie erreicht eine Größe von 15 cm bis hin zu 3 Metern.
Caralluna dieses Gewächs ist beheimatet auf den kanarischen Inseln und Afrika und erreicht eine Höhe zwischen 10 cm bis 60 cm.
Ceroprgia diese Pflanze ist auf Lanzarote bzw. den kanarischen Insel und ebenfalls in Süd-Ost-Afrika anzutreffen, sie erreicht eine Größe von 15 cm bis 100 cm.
Euphorbia trifft man auf den kanarischen Inseln an, Südamerika, Südafrika, Madagaskar und in Arabien. Es ist ein dornenartiges Gewächs welches eine Höhe von 8 cm bis 15 cm erlangt. Die Euphorbia gehört zu den Wolfsmilch Gewächsen ca. 8000 Arten gehören ihr an. Diese Pflanzen verteidigen sich vor ihren Feinden durch die Absonderung ihrer giftigen Milch und Dornen.
Mesembryanthemum ihr Verbreitungsgrad befindet sich auf der südlichen Halbkugel. Sie hat eine Größe zwischen 5 cm bis 50 cm.
Anzumerken ist, dass nur wenige Kaktusarten außerhalb des amerikanischen Kontinentes angewachsen sind. Keine davon auf dem natürlichen Wege auf den kanarischen Inseln. Bereits vor der Entstehung des Kaktuspark pflanzten einheimische Bauern den Feigenkaktus an. Zwischenzeitlich sind viele Arten, besonders die Dickblatt Gewächse, auf den Kanaren beheimatet.

zurück



Castillo de San Jose (MIAC)

Internationales Museum für Zeitgenössische Kunst (MIAC) 11799 als Festungsanlage zum Schutz des Hafens vor Piratenangriffen gebaut, wurde das Innere des Kastells im Jahre 1974 umgestaltet, um in den oberen Räumen und Gängen eine permanente Ausstellung moderner Kunst zu beherbergen. Im Erdgeschoß befindet sich ein rundum, vom Boden bis zur Decke, verglastes Restaurant mit Blick auf den Hafen. Serviert wird hervorragende einheimische sowie internationale Küche.
Besuchszeit des Museums tägl. von 11.00 bis 21.00 Uhr
Die Bar ist tägl. von 11.00 bis 00.00 Uhr; das Restaurant von 13.00 bis 15.45 und 19.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.
Ab 19.30 Uhr angemessene Kleidung erwünscht, bitte keine kurzen Kleidungsstücke.
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 81 23 21
Fax: 928 80 37 01
Eintritt frei


Quelle: Insel Rundschau (www.lanzelot.es)
zurück


 

Arrecife
Arrecife ist Geschäfts- und Verwaltungszentrum der Insel, mit modernen Bauten, einem kunterbunten Strassenleben und reger Geschäftstätigkeit. Dennoch hat das hastige, moderne Leben dem Charakter und Kolonialstil eines Fischerdofes nichts anzuhaben vermocht, wie ein Bummel durch die grünen Parkanlagen, die schattigen Alleen mit ihren weissen Häusern oder die Promenade des Charco de San Gines mit seinen Fischerbooten und Fischern, die Netze reparieren, bezeugt.
Nach seiner Gründung, anfangs 15. Jahrhundert, lebte Arrecife über 200 Jahre das beschauliche Leben eines Fischerdörfchens, bis anfangs 17. Jahrhundert eine Invasion berberischer Seeräuber die damalige Hauptstadt San Miguel de Teguise verwüsteten. Das Verwaltungszentrum wurde nach Arrecife verlegt, weil dieser Flecken mit seinen beiden natürlichen Häfen und Befestigungsmöglichkeiten leichter zu verteidigen war. Von dieser ersten abenteuerlichen Epoche zeugt die Festung San Gabriel, die von einem Felseneiland gegenüber der Stadt die ganze Bucht von der Küste bis zu den beiden kleinen Inseln Del Frances und Los Iingleses dominiert.
Die Festung San Gabriel ist auf Erlass von König Philipp II 1574 errichtet worden. 1586 wurde sie auf Befehl des Korsars Morato Arraez von seinen Piraten zerstört und eingeäschert. Die Legende berichtet, dass Männer und Frauen die Festung heroisch verteidigten und letztere es vorzogen zu sterben, als nach dem Tod ihre Männer in die Hände der Piraten zu fallen.
1596 schliesslich wurde die Festung vom Architekten Leonardo Torriani in ihrer gegenwärtigen Form wieder aufgebaut und über eine Brücke, die bis heute erhalten blieb und wegen der kugelförmigen Abschlüsse ihrer Pfeiler "Puente de las Bolas" (Kugelbrücke) genannt wird, mit der Stadt verbunden.
Um die Stadt an ihrer Nordküste zu verteidigen liess Karl III 1779 zwischen den Hafenanlagen Muelle de los Märmoles und Puerto Naos eine weitere Festung errichten. Dieser Bau wurde in einer Zeit der Not und allgemeinen Arbeitslosigkeit auf der Insel errichtet und vom Volksmund "el castillo del hambre" (Hungersburg) genannt, weil dort jene arbeiteten, die nichts zu essen hatten.
Heute beherbergt das Castillo de San Jose ein Museum für zeitgenössische Kunst, das Museo de Arte Contem-Poräneo, das Werke berühmter moderner Künstler ausstellt.
Arrecífe ist weiterhin ein Fischerstädtchen. Seine Flotte, die grösste aller Inseln, konkuriert mit den modernen, technisierten Flottn Japans und der GUS in der Fischerei in kanarischen Bank, die sich zwischen Lanzarote und dem afrikanischem Kontinent erstreckt.
In den letzten Jahren haben die Fischerei, einhergehende Industrien und der Fremdenverkehr der Stadt zu einem ausserordentlichen Boom verholfen, der bewirkete, dass heute rund 50% der Inselbevölkerung dort ansässig ist und die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum geworden ist. Mittlerweile ist die León y Castillo Strasse, früher Real Strasse, mit ihren Einzelhandelsgeschäften und günstigen Einkaufsmöglichkeiten berühmt geworden.
Trotz der wirtschaften und demographischer Entwicklung hat Arrec´´ife es verstanden, die Bürohäuser, Geschäfte, Ficherboote und Strände als harmonisches Ganzes zu bewahren.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo
zurück


 

Famara
Ganz in der Nähe von Mirador del Río liegt Famara, ein Ort, der seit jeher unter den Feinschmeckern für seinen einzigartigen Fisch bekannt ist, den man in der kleinen Bucht des alten Hafens geniessen kann. Heute ist dieser Ort mit seinen steilen Felswänden und weiten Stränden auch bei Deltaseglern sehr beliebt.
Famara ist ein kleiner Fischerhafen mi ausgedehnten Stränden, am Fuss der Gebirgskette Las Peñas del Chache mit seinen senkrechten Felswänden, von denen aus man sich in den Wind stürzen kann, um ohne allzu grosses Risiko nach einem langen Flug auf dem einladenden Strand zu landen.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


 

Haría
Haría ist ein schönes weisses Dorf in Nähe des grössten Palmenhains der Insel. Jeder Besucher ist unweigerlich fasziniert von der Blumenpracht in allen Farben vor den Fenstern und Balkonen der Häuser.
Haría hat keine Denkmäler von besinderer geschichtlicher oder architektonischer Schönheit vorzuweisen. Vielmehr zeichnet sich der Ort durch den guten Geschmack seiner Bauten und deren harmonische Einfügung in die Landschaft aus.
Empfehlenswert ist ein Besuch des Museums für religiöse Volkskunst, das wunderschöne Beispiele der Volkskunst von Lanzarote beseitzt.
Auch ein kleiner Ausflug zum Mirador de Haría lohn sich. Von dort aus kann das grossartige Spektakel des Volkans Corona, Urheber von Los Jameos del Agua und La Cueva de los Verdes und die lieblichen Landschaften des Hariatls mit seiner Oase, seinen Palmenhainen und weissen Häusern genossen werden.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo
zurück


 

Parque Nacional de Timanfaya
Der Naturschutzpark von Timanfaya ist eine der ursprünglichsten Naturlandschaften, nicht nur der abwechslungsreichen Inseln des Archipels der Kanaren sondern auf der ganzen Welt.
Dieser Naturschutzpark schützt nicht vom Aussterben bedrohte Tiere oder Pflanzen. Vielmehr stellt er ein lebendiges mineralisches Museum dar. Konische Vulkane, Krater, Meere aus Lava, Asche, Magmaströme, die sich aus den offenen Schlünden der Erde ergossen und bei ihrer Erstarrung natürliche Skulpturen schufen, die jede Vorstellungskraft sprengen, verbrannte Erde, als Zeuge der Urgewalten. An einigen Stellen erreicht die Temperatur schon in wenigen Metern Tiefe 400° C.
In diesem von der Furie des Feuers zerstörten Gebiet kämpft die Natur zäh ums Leben und den Neuanfang. Hitzebeständige Flechten mit geringem Wasserbedarf haben sich in dieser ungastlichen Welt angesiedelt, überziehen das allmählich vulkanische Gestein und beleben die schwarze Lava mit Farbtupfern.
Über 177 Arten 138 verschiedener Gattungen, die ihrerseits 42 Familien angehören, halten sich hartnäckig in diesem Park. Auch höhere Pflanzen überziehen die Felsen und noch überraschender, am Rande der vulkanischen Kegel gedeiht das Rohr, so hübsch angeordnet, als wäre die sachkundige Hand eines Landschaftsgärtners am Werk gewesen. Die Anwesenheit des Rohrs, das im feuchten Erdreich he imisch ist, erklärt sich aus der Fähigkeit der vulkanischen Aschen, Wasser zu speichern und die von den Passatwinden transportierte Feuchtigkeit zu absorbieren.
Die Fauna ist durch Insekten, Reptile und Vögel vertreten.
Der Staatliche Naturschutzpark von Timanfaya ist ein erstklassiges Labor der Natur, in dem wir der Synthese der Geschichte unseres Planeten beiwohnen können. Der Bereich, auf den sich der heutige Naturschutzpark erstreckt, hat zwar eine geologische Formation, die zeitlich weit zurückgeht, ist aber von den grossen Ausbrüchen des 18. und 19. Jahrhunderts, welche die fruchtbarste Region von Lanzarote in eine Wüste verwandelte und in seiner Zerstörungswut mehrere Dörfer, einsame Weiler und deren Einwohner und Felder begrub, stark geprägt worden.
Ein Besuch dieser ungastlichen Landschaft ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis: Montana de Fuego, Timan-faya, Caldera Bermeja, Los Miradores Caldera Rajada, Pedro Perico, Caldera de los Cuervos, Montana Encantada, Tremesana, Pico Partido, Calle de la Tranquilidad, Barranco del Fuego, Manto de la Virgen, usw. lauten einige der Namen der unvergesslichen Orte.
Besondere Erwähnung verdient das Felseneiland Islote de Hilario, wo ein Restaurant mit dem vielsagenden Namen "El Diablo", der Teufel, als vielleicht einziges der Welt, für die Zubereitung der Speisen die Erdwärme nutzt.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo

Parque Nacional de Timanfaya - Nationalpark Timanfaya, Feuerberge

Dieses Gebiet ist das Ergebnis von ununterbrochenen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736. Ein Kamelritt auf dem Rand eines erloschenen Vulkankegels, ein Restaurant, in dem man zuschauen kann, wie mit Erdhitze gekocht wird, ein geführter Busausflug mit mehrsprachigem Kommentar durch die seit den Ausbrüchen unveränderte Landschaft - all dies läßt den Besucher nachvollziehen, welche unglaubliche Naturkatastrophe sich hier abgespielt hat. (Ticket aufheben: Der Eintrittspreis in den Park beinhaltet den Busausflug!).

Besuchszeit tägl. von 09.00 bis 17.45 Uhr
Letzter Busausflug um 17.00 Uhr
Souvenir-Laden und bewachter Parkplatz
Öffnungszeiten Restaurant: tägl. von 12.00 bis 15.30 Uhr; Bar von 09.00 bis 16.45 Uhr
Tel.: 928 84 00 57. Fax: 92817 37 88. Eintrittspreis 8,00 Euro


zurück


 

La Geria
Der erste Eindruck von La Geria ist der eines zerbombten Schlachtfelds. Aber der Anschein trügt. Der Anblick, der sich dem Besucher bietet, ist nicht Ergebnis eines wahnwitzigen Krieges, sondern geduldiger und mühseliger Arbeit der Bauern von Lanzarote.
La Geria liegt mitten im vulkanischen Gebiet, in einer Landschaft aus erstarrter Lava und Asche. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ort mehrere Male von der Gewalt des glühenden Magmas verwüstet.
Jedes Mal kehrten die Einwohner zurück, um die fruchtbare Erde mit der Hartnäckigkeit, Starrsinn und des tiefen Wissens des Bauers, der seinen Boden liebt, zurückzuerobern.
In jeder der grossen, durch Mauern von den atlantischn Winden geschützten Gruben, gedeihen ertragreiche Rebstöcke, die einen vorzüglichen Wein hergeben, den Malvasier, der schon von Shakespeare lobpreisend erwähnt wurde. Die Kellerei "El Grifo" ist eines der Unternehmen, das mit der Zbereitung und Vermarktung dieser Weine aus Malvasiertrauben befasst ist. Trotz Abwesenheit von Flüssen oder ergiebige Regenschauern nehmen die Gruben die Feuchtigkeit der Meereswinde auf und speichern sie dank einer von den Winzern eingebrachten feinen Schicht aus Sand und Asche. Ein Meisterwerk ökologischer Agrarwirtschaft und überlieferter Volksweisheit.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo  

zurück


 

Puerto del Carmen
So wie Arrecífe Wirtschafts- und Verwatungszentrum von Lanzarote und San Miguel de Teguise die historische Hauptstadt ist, könnte Puerto del Carmen als touristische Hauptstadt der Insel bezeichnet werden.
Von Arrecífe bis zum Süden erstreckt sich ein 20 Kilometer langer, flacher Küstenstreifen mit den schönsten und einladensten Sandstränden der Insel.
Puerto del Carmen ist das bedeutendste Zentrum dieser Gegend und bietet dem Besucher komfortable Hotelkomplexe, Sportanlagen, ein nächtliches Unterhaltungsangebot und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.
"Playa Grande" und "Playa Quemada" sind die schönsten und bequemsten Strände bei Puerto del Carmen, mit eleganten Wohngegenden, die sich in üppigen Gartenanlagen der Küste entlang erstrecken.
In der Nähe von Puerto del Carmen, im Norden, liegt der einzige Flughafen von Lanzarote, mit Kapazität für internationale Flüge und den Binnenverkehr mit den anderen Inseln des Archipels der Kanaren und der spanischen Halbinsel.
Der Flughafen ist modern, praktisch und benutzerfreundlich. Deutlich erkennbar ist hier der Stil des grossen Künstlers von Lanzarote, César Manrique, der aktiv an seiner Gestaltung und Ausstattung mitgearbeitet hat.
Obwohl die Gegend von Puerto del Carmen den grössten Zustrom von Touristen verzeichnet, bieten die grosszügigen und sorgfältig angelegten Überbauungen, die gepflegten Hotels, Wohn- und Sportanlagen sowie die Geschäftszonen und anderen Einrichtungen für Freizeit und Erholung dem Reisenden einen erholsamen mit allen Annehmlichkeiten, aber ohne den Massenbetrieb, wie er an anderen, einschliesslich teureren Urlaubszielen anzutreffen ist.
Heute haben sich auch "Los Pocitos" und "Matagora" dem Hotelangebot von Puerto del Carmen angeschlossen.
Ihre Strände besitzen die gleichen Vorteile und bieten dem Besucher mehr Raum, um die herrliche Atrlantikküste von Lanzarote zu geniessen.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo

zurück


 

La Santa
LaSanta und der etwas östlicher gelegene Strand "Playa de Famara" sind auf jeden Fall einen Ausflug wert. Hier kann man an den Stränden den zahlreichen Wellenreitern zusehen und kilometerlange Strandspaziergänge machen, beim Baden sollte man allerdings aufpassen, da es hier sehr tückische Strömungen gibt (nichts für Kinder). Drachensteigen ist hier allerdings prima möglich, der Wind kommt vom Meer und so der Drache nicht in Gefahr ins Wasser zu fallen (an den schwarzen Stränden in der Nähe von El-Golfo hätten wir deswegen unseren fast verloren).
In der Nähe von La Santa liegt übrigens das weltberühmte gleichnamige Sporthotel, wer es möchte kann hier 65 verschiedene Sportarten betreiben.

Quelle:

zurück


 

Vulkan "La Corona"
Vor ca. 5000 Jahren brach der am nördlichen Ende Lanzarotes gelegene Vulkan "La Corona" aus. Die Lava ergoß sich Richtung Osten bis zum Meer hin. Während die oberen Schichten des Lavastroms erkalteten floß die heiße Lava unterirdisch weiter und nach kurzer Zeit bildeten sich Hohlräume, die im Laufe der Jahre teilweise einbrachen und so von Menschen entdeckt werden konnten. Zwei dieser Höhlen erschließen sich dem Reisenden, zum einen die auf dieser Seite vorgestellte "Cueva de los Verdes", zum anderen die etwas östlich gelegenere "Jameos del Agua".
Die "Höhle der Grünen", nicht benannt nach den dort vorkommenden Farben (Grün sind dort lediglich einige Pflanzen am Eingang) sondern nach einer Familie welche die Höhle entdeckte, diente in der Vergangenheit der Bevölkerung Lanzarotes als natürliches Versteck vor plündernden Piraten. Nachdem die raubenden Piraten durch zahlungskräftige Touristen verdrängt waren, wurde ein Teil der Höhle 1964 der Allgemeinheit geöffnet. Im Gegensatz zur "Jameos del Agua" wurde die "Cueva de los Verdes" naturbelassen ( "Nicht von Ceasar Manrique gestaltet" wie man stolz berichtet) und erschließt sich dem Besucher in ihrer ganzen Schönheit. Bizarre Gebilde aus erstarrter Lava an Wänden und Decken entführen in ein abstraktes Reich unter der Erde. Beim Rundgang bewegt man sich auf zwei verschiedenen Ebenen, da mehrere Lavaströme unterschiedliche Galerien gebildet haben. Durch Einbrüche in der Zwischenschicht kann man von der oberen nach unten in die tiefere Ebene schauen (oder via versa). Nicht verraten sei hier aber das Geheimnis eines tiefen Loches in der Höhle - das muß man schon selbst herausfinden :-)
Anders als in der "Jameos del Agua" kann die Höhle nur in einer ca. 1h Führung erkundet werden, ein Rundgang auf eigene Faust ist leider (- oder zum Glück, da z.T. Absperrgitter fehlen und man sich schnell mal 5-10 m tiefer befinden kann) nicht möglich.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr, letzter Einlass um 17:00 Uhr

 
 
Sehenswürdigkeiten, Orte und Städte auf den Kanaren

El Hierro - Orte und Städte
Abbarrada | Agua Nueva | Charco Azul | Charco Manso | Echedo | El Golfo | El Julan | El Motorral Sueto | El Pinar | El Sabinar | Erese | Frontera | Guarazoca | Isora | Jarales | La Catela | La Cuesta | La Maceta | La Restinga | La Torre | Las Casas | Las Montañetas | Las Pents | Las Playas | Las Puntas | Las Rosas | Los Gusmines | Los Juaclos | Los Llanos | Los Llanillos | Mocanal | Nisdafe | Orchilla | Playa del Verodal | Porto de la Estaca | Porto de las Calcosas | Pozo de la Salud | Punta de la Caleta | Sabinosa | San Andrés | Tacoron | Taibique | Tamaduste | Tenijraque | Tesbabo | Tigaday | Timijiraque | Tiñor | Valverde |

Fuerteventura - Orte und Städte
Ajuy | Antigua | Betancuria | Corralejo | Costa Caleta | Costa Calma | La Oliva | Pajara | Puerto del Rosario | Tarajalejo I Toto | Tuineje

La Palma - Orte und Städte
Santa Cruz de La Palma | Breña Baja | Los Cancajos | Breña Alta | Mazo | Puntallana | Los Sauces | San Andrés | Barlovento | Los Llanos | el Paso | Puerto Naos | Tijarafe | Puntagorda | Las Tricias | El Tablado | El Palmar | Roque Faro | Los Canarios

Lanzarote - Orte und Städte
Aldea Ajey | Arrieta | Caleta de Famara | Charco del Palo | Costa Teguise | El Golfo | Femès | Guatiza | Haria | La Santa | Los Hervideros | Mala | Orzola | Playa Blanca | Puerto del Carmen | Tahiche | Tias | Uga | Yaiza |

La Gomera - Orte und Städte
Agulo | San Sebastian | Valle Gran Rey | Valle Hermoso |

Gran Canaria - Orte und Städte
Agaete | Agüimes I Arguineguin | Arico el Nuevo | Artenara | Arcuras | Bahía Feliz | Cruz de Tejeda | Fataga | Firgas | Fontanales I Galdar I Ingenio | Las Palmas | Playa del Ingles I Puerto de Morgan I Maspalomas I Meloneras | Mogán I Moya | Puerto de las Nieves (bei Agaete) I Puerto Rico I Santa Brígida | San Bartolomé de Tirajana I San Nicolás I
Santa Lucía de Tirajana | Santa María de Guía de Gran Canaria | Tejeda | Telde | Teror | Valsequillo de Gran Canaria | Valleseco | Vega de San Mateo I Valle de Agaete I

Teneriffa - Orte und Städte
Abades | Adeje | Afur | Aguamansa | Alcala | Arico | Bajamar | Buenaviste del Norte | Candelaria | Chamorga | Chinamada | El Medano | El Pris | El Puertito | El Sauzal | El Tanque | Garachico | Granadilla de Abona | Güimar | Icod de los Vinos | Igueste | La Caleta | La Guancha | La Laguna | La Orotava | La Vega | Las Caboneras | Las Galletas | Los Abrigos | Los Cristianos | Los Gigantes | Los Silos | Masca | Mesa del Mar | Pedro Alverez | Playa de Americas | Poris de Abona | Puerto de la Cruz | Punta de Hidalgo | Roque Negro | San Andres | Playa San Juan | San Juan de Rambla | San Miguel de Abona | Santa Cruz | Santa Ursula | Santiago del Teide | Taborno | Tacoronte | Tamaimo | Taganana | Valle de Arriba | Villaflor |

 
 
 

 

copyright © 2005 www.kanaren-traeume.de