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La Gomera - in der wildromantischen Natur auf Gomera wandern und entspannen.

La Gomera - in der wildromantischen Natur auf Gomera wandern und entspannen.Hoch oben in den Bergen von La Gomera ,dem palmenreichsten Eiland der Kanaren gibt es dichte Lorbeerwälder und immergrüne Farne . Die beliebteste Ferienregion ist das Valle Gran Rey , mit den Orten La Puntilla, Vueltas und Borbalan. Es gibt dort auch einige schöne Sandstrände. Die Insel ist ein Paradies für Naturliebhaber vor allem für Wanderer. Zum wandern lädt der fast noch unberührte Garajonay-Nationalpark in der Nähe von Hermigua ein. Ein besonderes Ziel ist auch der von dem Stararchitekten Cesar Manrique gestaltete Aussichtspunkt Mirador de Palmarejo. An der Nordostküste liegt der Ort Agulo mit seinen weiß leuchtenden Häusern. In der Schule des Ortes wird auf freiwilliger Basis sogar El Silbo ,die uralte Pfeifsprache der Kanarischen Inseln unterrichtet. Der Ort Vallehermoso ,das übersetzt „Wunderschönes Tal „ heißt ,erstreckt sich malerisch durch die Landschaft, in der Bananen und Wein angebaut wird. In der Molino de Gofio kann man zuschauen wie Gofio, das landestypische Maismehl gewonnen wird. Im Südosten der Insel liegt die Hauptstadt San Sebastian die gerade mal 2500 Einwohner zählt. Auf der Plaza de la Constitucion lässt sich bei einem Cafe con Leche das gemütliche Treiben prima beobachten .Gomera ist eine der kleinsten Kanarischen Insel .Wer seine Ferien individuell und abseits vom Massentourismus verbringen möchte für den ist Gomera die größte.
 

Wandern auf La Gomera

Erkunden Sie die Kanareninsel La Gomera beim wandern und Sie entdecken eine andere Welt. Wandern Sie über alte Eselpfade und Sie erreichen so einige der schönsten Inselregionen von La Gomera. Einige der Interessantesten Ausgangspunkte zum wandern auf der Kanareninsel ist im Südwesten Valle Gran Rey und im Norden Vallehermoso und Hermigua. Das Wanderparadies La Gomera bietet mit seinem Nationalpark Garajonay ein ideales Wandergebiet. Der Nationalpark befindet sich im Landesinnere. Mit seinen 98qkm nimmt dieser Regenwald mit seinem immergrünen Regenwald aus Silberlorbeer (Laurisilva) fast ein Viertel der Grundfläche der Kanareninsel La Gomera ein. Das subtropische Klima auf La Gomera läst seine Landschaft für Wanderer zu einem einmaligen Erlebnis werden. Wandern Sie mal über die Berghöhen La Gomeras. Diese bieten beim wandern einen tollen Einblick in die großen Barrancos. Oder wandern Sie zum höchsten Punkt der Kareninsel La Gomera den Pico de Garajonay mit seiner Höhe von 1.485 Metern, erwandern.Von hier aus haben Sie einen Panoramablick bis zu den Nachbarinseln. Durch seine versch. Landschaften und Kontraste bietet die Kanareninsel La Gomera beim wandern für jeden etwas. Im Süden der Insel gibt es kleine Badebuchten mit einem Sandstrand und etwas ins Landesinnere, in den Bergen gibt es ursprüngliche Dörfer mit tropischen Terrassenlandschaften, wildromantische Schluchten und Täler mit Palmenhainen.
Bei einem Wanderurlaub auf der Kanareninsel La Gomera gibt es immer viel zu entdecken.

 

Tourenvorschläge mit kurzen Beschreibungen und Infos finden Sie hier.
Ausführliche Tourenvorschläge sind im Wanderführer La Gomera aus dem Rother-Verlag zu finden.
Vom Roque de Agando nach Santiago - Beliebte Abstiegswanderung durch ein Bilderbuch-Tal
Route Nr. 6 im La Gomera Wanderführer aus dem Rother-Verlag

Der Abstiegsweg vom Roque de Agando nach Playa de Santiago ist eine der ganz großen, klassischen Touren Gomeras. Er führt durch ein malerisches, von Kiefernwäldern überzogenes und von mächtigen Felswänden eingerahmtes Hochtal hinab in den traumhaft gelegenen Weiler Benchijigua. Nicht minder schön ist die anschließende Schluchtwanderung zu den paradiesischen Palmengärten von Pastrana. Nur das "Finale", die Straßenwanderung hinaus nach Santiago, wird nicht nach jedermanns Gusto sein, aber dafür werden wir hinlänglich entschädigt durch ein Bad an der Playa de Santiago.

Ausgangspunkt:
Waldbranddenkmal, 1073m, an der Carrerera del Centro, unmittelbar am Fuß des Roque de Agando (Haltestelle der Buslinie 1).

Endpunkt:
Playa de Santiago, 10m (Haltestelle der Buslinie2, 7).

Höhenunterschied:
1100 m im Abstieg

Anforderungen:
Anfangs sehr steile, später meist gemütliche Abstiegswanderung auf guten Pflasterwegen, zuletzt auf wenig befahrener Straße (4km)

Einkehr:
In Playa de Santiago mehrere Bars und Restaurants

Kombinationsmöglichkeit:
mit Tour 3,7,9 und 12

Hinweis:
evtl. Badesachen mitnehmen

Hinter der Terrassenmauer am Waldbranddenkmal beginnt ein Pflasterweg (PR LG 16, weiß-gelb), der steil den Hang hinabsteigt. Er verläuft stets auf der linken Seite des Barrancos, zunächst durch Kiefern-, dann durch niedrigen Buschwald. Nach 15 Minuten kommen wir unterhalb des Wandfußes des Roque de Agando vorbei, 10 Minuten später überquert der Camino einen großen abgedeckten Wasserkanal und gleich darauf das Barrancobett. Auf der rechten Talseite geht es bald in einem anhaltenden Quergang sanft bergab, auf den bereits sichtbaren Weiler Benchijigua zu. Nach insgesamt etwa 50 Minuten treffen wir kurz oberhalb des nahezu verlassenen Ortes auf einen alten Wasserverteiler. An diesem gehen wir zunächst links vorbei hinab und halten uns vor dem nächsten Wasserverteiler rechts. An der nächsten Verzweigung links, gelangen wir hinab zur großen "Plaza" von Benchijigua, 600m (Bar) - ein schöner Platz für eine ausgiebige Rast, zudem mit schönem Blick zurück auf das Hochtal mit dem Felsturm des Roque de Agando. och schöner ist die Aussicht vom Miniatur-Mirador, den man von der 150m entfernten Kapelle auf einem kurzen Steig erreicht.
Wir gehen links auf der Pistenstraße weiter und biegen nach etwa 100m rechts auf den Camino ab, der leicht links haltend, bald die letzten Häuser des Ortes hinter sich lassend, allmählich zur linken Talseite hinüberhält (immer dem markierten Hauptweg folgen!). ER quert nach einer Viertelstunde den Barrancogrund und trifft kurz darauf auf eine nach Lo del Gato hinabführende Straße. Auf dieser etwa 100m links bergan zur nächsten Linkskurve. Hier setzt sich rechts unser Camino fort. Er führt nach einigen Minuten durch eine schwarze Sandlandschaft, etwa 20 Minuten ab der Straße zweigt rechts ein Camino nach Lo del Gato (Tour 12). Wir verbleiben auf dem geraden Weg, der stetig über dem Grund des Barranco de Benchijugua weiter talwärts führt. Erst nach weiteren 20 Minuten, nach einem Quergang durch eine Felswand, senkt er sich an einem verfallenen Haus und zwei Wasserreservoirs vorbei hinab in den Barrancogrund, in dem wir eine alte, noch betriebene Gogio-Mühle passieren. Kurz danach führt der Weg wieder links aus dem Barrancobett heraus, um im Hang oberhalb von Gartenterrassen zu verlaufen. Wir gelangen nun hinein in das inmitten eines herrlichen Palmenhains gelegene Dorf Pastrana, 250m, und treffen bei den ersten Häusern auf eine hier endende Straße.
Am einfachsten (und kürzer) ist es, wenn man auf der Straße weiter hinab wandert - man kann aber auch nach etwa 100m, kurz vor einem großen, über die Straße führenden Wasserrohr, scharf rechts den weiß-gelb markierten Camino hinabsteigen, der oberhalb eines Trafoturms vorbei in den Barrancogrund hinabführt; dort auf der Pisten-, dann auf der Asphaltstraße weiter talwärts. Im Weiler Taco, 170m, mündet von links die von Pastrana kommende Straße ein. Nun immer weiter talabwärts, die neue Carretera del Sur kreuzend, bis nach Laguna de Santiago, wo wir auf die alte Hauptstraße treffen. Dieser folgen wir nach rechts (nach wenigen Metern mündet der Wanderweg PR LG 16 in den GR 132) ins Ortszentrum von Playa de Santiago, bei dem sich auch der Hafen und der Strand befinden.


Von Taguluche in die Galionberge - Rundtour in ein einsames, von Ziegen bevölkertes Gebirgsmassiv
Route Nr. 32 im La Gomera Wanderführer aus dem Rother-Verlag

Diese stille Rundwanderung führt uns mitten hinein in die wilden, nur über einen schmalen Ziegenpfad zugänglichen Galionberge - ein kühnes, gut 600m hohes Felsmassiv, das zu abenteuerlichen Streifzügen einlädt.

Ausgangspunkt:
Ermita San Salvador in Taguluche, 200m (keine Busverbindung; Straße von Chorros de Epina oder zu Fuß in 1,5h von Arure, Tour 31)

Höhenunterschied:
etwa 500m

Anforderungen:
Anstrengende Rundwanderung auf teils schmalem, manchmal recht abschüssigem Pfad. Im Sommer sehr heiß.

Variante:
Abstieg zur Playa de Guarinen (gut 30 Minuten): Vom Kirchplatz sieht man bereits eine Straße, die weiter hinab Richtung Meer führt. Sie zweigt 30m nach der Zufahrtsstraße zur Kirche von der Dorfstraße ab und endet nach knapp 2km an einem Wendeplatz. Von dort auf schmalem Camino in 10min hinab zu dem schmalen Kiesstrand.

Kombinationsmöglichkeit:
mit den Touren 33 und 31 (Tour 33, Varianten)

Etwa 1km vor dem Ende der Straße in Taguluche zweigt in einer scharfen Linkskurve rechts eine Straße ab, die direkt zur Ermita San Salvador hinüberführt. Etwa 20m vor dem Straßenende bei der Kapelle zweigt rechts ein Pfad ab, der kurz ansteigt und dann in einer Hangquerung am Fuß des Roque de Mona entlangführt. Er ist hin und wieder etwas schmal und abschüssig, nie aber wirklich ausgesetzt. Im Auf und Ab passieren wir einen kleinen, tief eingeschürften Graben und gelangen schließlich in den Grund des Barranco de Guaranel (knapp 30 Minuten), den wir sogleich queren. Der mit Steinmännchen markierten Pfad führt nun rechts hinauf zu einem Bergrücken und steigt dort rechts von einer lang gestreckten Basaltmauer an zu einem Bergsattel, 529m (Gabelung).
Wer auf den zwar recht kurzen, aber unangenehm abschüssigen Pfadabstecher in die Galionberge verzichten will, geht rechts weiter zur nahen Straße nach Alojera/Chorros de Epina. Wir aber wenden uns links dem deutlichen Pfad zu, der in einem Quergang durch den Hang führt und nach wenigen Minuten ein kleines Aussichtsplateau mit Blick auf Alojera erreicht. Hier verlässt man am besten den noch abschüssiger werdenden Hangweg und steigt zunächst rechts über den Bergrücken, dann links haltend zu einem deutlich sichtbaren, von Alojera kommenden Pfad ab. Diesem folgen wir links hinauf zu einer Scharte mit Ziegengatter (20min vom Bergsattel) und wenden uns dort dem rechts ansteigenden Pfad zu. Er führt in wenigen Minuten zu einer mager bewachsenen Bergwiese vor einem imposanten Felsturm, von deren oberem Rand wir einen großartigen Blick auf Alojera und auf Tazo genießen, in der Ferne grüßt die Nachbarinsel La Palma. Wer sich nicht ausgelastet fühlt, kann sich auf der Pfadspur noch weiter vorpirschen in den Felsenwildnis der Galionberge (nach 10min Scharte mit Tiefblick zum Meer); auch vom Ziegengatter könnte man auf dem linken Pfad noch einen Vorstoß zu weiteren Aussichtspunkten unternehmen.
Zurück am Bergsattel, folgen wir dem Weg hinüber zur nahen Straße (gut 5min) und biegen ein kleines Stück weiter links auf den rechts ansteigenden Camino ab. Dieser gabelt sich nach wenigen Minuten, etwa 100m vor einem Strommast. Hier halten wir uns rechts (links am Strommast vorbei geht es nach Arure). Der etwas ausgewaschene Weg führt in einem sanft absteigenden Quergang durch den Hang und trifft einige Minuten später wieder auf eine Haarnadelkurve der Straße nach Taguluche. Jenseits geht es weiter hinab zum Friedhof von Taguluche. Am Friedhofstor links, am Strommast vorbei, setzt sich der schöne, ungepflegte Camino fort. Er führt in einen Barranco hinab und tritt auf der Gegenseite in einen Palmenhain ein. Bald darauf, beim nächsten Strommast, treffen wir auf einen abgedeckten Wasserkanal. Wir verbleiben links auf dem Hauptweg am Rande des Palmenhaines, gehen wenig später bei einem Steinhaus links unterhalb des großen Wasserreservoirs vorbei und folgen anschließend dem breiten Fahrweg, dann auf dem Pfad am Rande des Schilf-. und Palmengürtels hinab zur nahen Straße. Auf dieser gelangen wir rechts in gut 10 Minuten, uns in der scharfen Linkskurve rechts haltend, zurück zur Ermita San Salvador in Taguluche.

 

Ausserdem finden Sie im " La Gomera" Wanderführer" folgende Routen:

1 Von San Sebastian zur Playa de la Guanche
Gemütliche Küstenwanderung zu einer einsamen Badebucht

2 Zu den Casas de Cuevas Blancas
Abwechslungsreiche Wanderung zu den abgelegenen Weißen Höhlen

3 Von der Degollada de Peraza zum Roque de Agando
Reizvolle Tal- und Höhenwanderung im Angesicht der Roques

4 Von der Degollada de Peraza nach San Sebastian
Gemütlicher Abstieg auf dem GR 131 mit stetem Blick auf Teneriffa

5 Von der Degollada de Peraza nach El Cabrito
Faszinierende, anstrengende Runde durch den wildromantischen Süden

7 Von Pajarito zum Roque de Agando
Eindrucksvolle, aber lange und beschwerliche Rundwanderung

8 Von Pajarito über Imada auf den Garajonay
Aussichtsreiche Rundwanderung auf den höchsten Gipfel der Insel

9 Barranco de Guarimiar
Spektakuläre Wanderung durch die Guarimiar-Schlucht

10 Zum Drachenbaum von Agalan
Kurzausflug zum größten Drachenbaum Gomeras

11 Von Santiago nach San Sebastian
Lange, strapaziöse Wanderung zu abgelegenen Stränden an der Südküste

12 Von Santiago nach Lo del Gato
Runde durch paradiesische Dörfer und Gärten bei Santiago

13 Fortaleza, 1243m
Kurztour mit kleiner Klettereinlage auf den geheimnisvollen Tafelberg

14 Von Chipude auf den Garajonay, 1487 m
Gemütlicher Höhenbummel auf den höchsten Punkt der Insel

15 Von Chipude nach Erque
Steilabstieg in den gewaltigen, wildromantischen Barranco de ERque

16 Von Chipude nach Valle Gran Rey
Genusswandern "auf Gomerisch"

17 Von El Cercado nach Valle Gran Rey
Bequemer, aussichtsreicher Abstiegsweg in das Tal des Großen Königs

18 Von Las Hayas zum Jardin de Las Creces
Kleine, gemütliche Runde durch den Cedro-Urwald

19 Von Arure zum Raso de la Bruma
Von den Terrassenkulturen in den Nebelurwald

20 Von Arure nach Chipude
Genussbummel durch die Bergdörfer oberhalb des Valle Gran Rey

21 Von Valle Gran Rey nach Las Hayas
Steilwand-Direttissima zur berühmten Casa Efigenia

22 Von Valle Gran Rey nach Vallehermoso
Großartige Überschreitung von Süd nach Nord

23 Von Valle Gran Rey nach El Cercado
Großzügige Rundtour zum Töpferdorf oberhalb des Valle Gran Rey

24 Von der Ermita de los Reyes nach La Vizcaina
Imposante, aber luftige Höhenwanderung über dem Valle Gran Rey

25 Von Valle Gran Rey über La Matanza nach El Cercado
Aufstieg zu den malerischen Bergdörfern an der Nationalparkgrenze

26 Tequergenche, 515m
Panoramaweg oberhalb des Valle Gran Rey

27 Barranco de Argaga - Von Vueltas nach Gerian
Abenteuerlicher Anstieg durch das Felsenlabyrinth der Argaga-Schlucht

28 Barranco de Arure
Idyllische, aber nicht immer leichte Tour zum Wasserfall bei El Guro

29 La Merica, 857m
Aussichtsreiche Höhenbummelei über dem Valle Gran Rey

30 Große Valle-Gran-Rey-Runde
Großzügige Umrundung des Valle Gran Rey - nur für "Konditionsbolzen"

31 Von Arure nach Taguluche
Prächtige, aussichtsreiche Rundtour in das Palmental von Taguluche

33 Von Arure nach Alojera
Panorama-Höhenwanderung mit Abstieg in das Tal von Alojera

34 Von Alojera zur Playa del Trigo
Gemütlicher Abstieg zu einem einsamen Strand

35 Von Vallehermoso zum Chorros de Epina
Gemütliche, aber lange Runde über dem Tal von Vallehermoso

36 Von Vallehermoso zur Cumbre de Chijere
Rundtour zu grandiosen Aussichtspunkten an der Nordwestspitze

37 Von Vallehermoso nach El Tion
Landschaftlich eindrucksvolle Runde am Fuß des Roque El Cano

38 Von Agulo zum Centro de Visitantes Juego de Bolas
Spektakuläre Rundtour mit Durchsteigung der Steilwand von Agulo

39 Von Hermigua nach Vallehermoso
Großartige Tour oberhalb der Nordküste - nicht ohne Schattenseiten!

40 Von Hermigua nach Los Acevinos
Rundtour zum Wasserfall von El Cedro und durch den Nebelurwald

41 Von Hermigua zur Playa de La Caleta
Rundtour zur Steilküste an den Abstürzen der Enchereda-Kette

42 Cumbre Carbonera
Botanisch eindrucksvoller Kurzaufstieg zum "Köhlerpass"

43 Rund um El Cedro
Abwechslungsreiche Waldrunde mit kleinen sportlichen Einlagen

44 Durch den Bosque del Cedro nach Hermigua
Großartiger Abstieg durch den Lorbeerwald und entlang des Cedro-Baches - die Paradetour der Insel!

45 Garajonay, 1487m
Gemütliche Wanderung auf das Dach Gomeras

 
Literaturhinweis: Diese Tourenvorschläge sind dem Rother Wanderführer La Gomera von Klaus Wolfsperger und Annette Miehle-Wolfsperger entnommen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten erhalten Sie direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.

 

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