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Wandern auf Lanzarote

Die Kanareninsel Lanzarote mit seiner versteckten Schönheit muß man einfach lieben. Entdecken Sie diese Schönheit unbedingt beim wandern. Wandern auf der Kanareninsel Lanzarote ist noch nicht so bekannt, aber es gibt schon einige sehr schöne Wandertouren auf der Kanareninsel Lanzarote. Erkunden Sie beim wandern den Nationalpark Timanfaya auf der Kanareninsel Lanzarote. Den Nationalpark Timanfaya darf man aber leider nicht alleine durchwandern. Man kann aber überall eine geführte Wandertour für den Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote buchen. Es lohnt sich. Eine Wanderroute ist dennoch erlaubt. Von Playa de la Madera aus kann man an der Küste entlang auch zum Teil durch den Nationalpark Timanfaya auf der Kanareninsel Lanzarote wandern. Auf der einen Seite liegt der wunderschöne, blaue Atlantik und auf der anderen Seite sind die Lavafelder. Ein weitere sehr schöne Wandertour beginnt in dem Ort Uga. Wandern Sie Richtung Masdache und das Ziel ist dann ein Weinanbaugebiet in La Geria. Im Norden von der Kanareninsel Lanzarote aus kann man von der Bucht Famara aus bequem eine Wanderung nach El Rincon de la Paja unternehmen. Da die Insel Lanzarote das ganze Jahr durch ein mildes und Regenarmes Kilma bietet lässt es sich hier wunderbar wandern. Wer Lanzarote besucht, erlebt die von dem Künstler César Manrique angestrebte Symbiose aus Kunst und Natur. Da die Kanareninsel Lanzarote zu einem großen Teil aus Lavagestein besteht, gilt auch hier, festes Schuhwerk ist beim wandern Pflicht. Sonnenschutz, Kopfbedeckung und genügend Wasser sollte auch immer beim wandern dabei sein. Das ist ein Rat der nicht zu unterschätzen ist. Da die Kanareninsel Lanzarote wie die anderen Kanarischen Inseln aus Vulkanen besteht, gehört Lanzarote zu den Gegenden auf der Welt, auf der Sie sich am besten Vulkane anschauen können. Die einzigartige Schönheit der Kanareninsel Lanzarote macht sie zu einem idealen Ort zum Wandern. Lernen Sie die Insel der schlafenden Vulkane beim wandern besser kennen. Sie werden diese Wandertouren nie vergessen.

Tourenvorschläge mit kurzen Beschreibungen und Infos finden Sie hier.
Ausführliche Tourenvorschläge sind im Wanderführer Lanzarote aus dem Rother-Verlag zu finden.
Rund um die Caldera Blanca, 458m - Tanz auf dem Vulkan -
spektakuläre Runde am Nordrand der Feuerberge
Route Nr. 17 im Lanzarote Wanderführer aus dem Rother-Verlag

Mancha Blanca - Caldereta - Caldera Blanca - Mancha Blanca

Anfahrt: Mit dem Pkw von Yaiza kommend wird auf der LZ-67 das Besucherzentrum des Nationalparks (Centro de Visitantes) passiert, genau 1,5km danach zweigt kurz vor dem Ortseingang von Mancha Blanca links ein Feldweg ab, an dem man parken kann, 250m.
Mit dem Bus fährt man von Arrecife bis Mancha Blanca. An der Kreuzung am Sportplatz folgt man am Centro Socio Cultural der mit Yaiza/Montana del Fuego ausgeschilderten LZ-67 leicht abwärts und passiert nach einer Snackbar und einem Supermarkt eine links abgehende Straße. Nach 800m geht im spitzen Winkel scharf rechts ein Teersträßchen ab, geradeaus beginnt der Feldweg. Zusätzliche Gehzeit 20min. hin und zurück.

Gehzeiten:
Mancha Blanca - Caldereta 40min.
Caldereta - Caldera Blanca 45min.
Caldera Blanca -Caldereta 1h
Caldereta - Mancha Blanca 40min.

Gesamtzeit: gut 3h

Höhenunterschied: Jeweils gut 300m im An- und Abstieg

Anforderungen: Wanderung auf Lavawegen und Pfaden, für den Auf- und Abstieg an der Caldera Blanca ist ein bisschen Schwindelfreiheit erforderlich.

Einkehr: Keine Einkehrmöglichkeit am Weg, Snackbar neben dem Supermarkt in Mancha Blanca.

Mit ihren weißen Kalkkrusten hebt sich die Caldera Blanca deutlich von den schwarz, rot und ocker gefärbten Feuerbergen ab. Die rund 3000 Jahre alte "Salatschüssel" ist mit einem Durchmesser von fast einem Kilometer eine der größten ihrer Art auf Lanzarote. die faszinierende Wanderung führt direkt auf dem breiten Kraterrand entlang und erlaubt grandiose Ausblicke in den Kraterkessel und die umliegende Vulkanlandschaft.

Die Wanderung beginnt am westlichen Ortsrand von Mancha Blanca. Der von der LZ-67 abzweigende Feldweg läuft genau auf den elegant geschwungenen Krater der Caldera Blanca und die vorgelagerte Caldereta zu. Der Weg ist von Lesesteinmauern eingefasst, hinter denen etwas Wein kultiviert wird, dazu sorgen einige Feigenbäume für grüne Farbtupfer.
Nach gut fünf Minuten passieren wir einen links abgehenden Weg, 50m darauf geht rechts eine Piste ab, die ebenfalls unbeachtet bleibt. Das Kulturland liegt nun hinter uns, wir tauchen in ein schroffes Lavameer ein. An einem Wendeplatz versperren Felsbrocken für Fahrzeuge den Weiterweg. Leicht rechts versetzt zum Feldweg beginnt ein Schlackenpfad der in leichtem Auf und Ab weiter durch die bizarre Lavalandschaft auf die Montana Caldereta zu hält. Am Wegrand wächst Dornlattich, der als Pionierpflanze selbst auf unwirtlicher Lava zurechtkommt. Am Fuß der Montana Caldereta angekommen läuft der Pfad rechts direkt an der Nordflanke des Kraters entlang. Die Lava reicht bis an den Berg heran, hat jedoch einen begehbaren Streifen frei gelassen. An verfallenen Steinhütten öffnet sich der Kraterrand und macht den mit Wolfsmilch bestandenen Kratergrund zugänglich.
Gegenüber von den Steinhütten setzt sich unser Pfad fort, der nun als deutlicher Erdweg die Flanke des Kraters hochläuft. Schon bald gehen wir etwa 20 Höhenmeter über dem Fuß des Berges. Rechts unten sehen wir einen Weg durch das Lavameer ziehen, der die Montana Caldereta mit der Caldera Blanca verbindet - dies wird unser Rückweg sein. Gut fünf Minuten nach den Steinhütten erreichen wir wieder Lava. Rechter Hand führt ein mit Steinmännchen markierter Pfad durch den schmalen Lavafluss hinüber zur Caldera Blanca, stellenweise geht es über Lavaplatten.
Am Fuß der Caldera Blanca wenden wir uns nach rechts und erreichen nach 40m einen deutlich sichtbaren Steig, der schräg zum Rande der Caldera hochläuft. Vom Kraterrand haben wir einen eindrucksvollen Ausblick in den imposanten Kessel der Caldera. Auch der Gipfel ist nun sichtbar. Im Uhrzeigersinn beginnen wir die Umrundung der Caldera und steigen auf dem breiten Kraterrand zur trigonometrischen Messsäule der Caldera Blanca (458m) auf. Von dem Aussichtsgipfel bietet sich ein grandioser Rundblick, im Süden türmen sich die Feuerberge, gegen Osten liegen die Dörfer Mancha Blanca und Tinajo, im Nordosten bricht vom Risco de Famara das Land schroff zum Meer ab.
Nach ausgiebiger Schau steigen wir nun auf dem nach Westen abfallenden Kraterrand ab. Zur Linken verbindet ein Sattel mit dem Nebenkrater Risco Quebrado. Wir bleiben jedoch auf dem Kraterrand und laufen nun etwas steiler, doch auf gut ausgetretenem Pfad zur niedrigsten Stelle des Randes hinab. Sofern wir nicht auf einem Trampelpfad in den Kessel absteigen wollen, achten wir auf Steinmännchen und orientieren uns leicht links, verlassen also den Kraterrand. Ein alter Hirtensteig läuft an der Westseite der Caldera hinab. Wieder am Fuß der Caldera Blanca treffen wir auf eine quer verlaufende Schotterpiste. Links würde man zu den Casas del Islote kommen, wir gehen jedoch rechts auf die Montana Teneza zu. An einer Verzweigung nach 50m bleiben wir auf dem Hauptweg, der eine Zufahrt zu einer Kiesgrube passierend direkt am Fuß der Caldera entlangläuft.
Die Schotterpiste endet an einem Wendekreis. Halb links davon beginnt der eingangs erwähnte mit Steinmännchen markierte Weg durch das Lavameer zurück zur Montana Caldereta. Nahe des Zugangs zum Kraterkessel stoßen wir wieder auf den vom Hinweg bekannten Pfad, der uns zurück nach Mancha Blanca bringt.


An die Papagayo-Strände - Vamos a la Playa! - Zu den schönsten Badeplätzen der Insel
Route Nr. 30 im Lanzarote Wanderführer aus dem Rother-Verlag

 

Playa Blanca - Castillo de las Coloradas - Playa del Papagayo - Playa del Congrio und zurück

Ausgangspunkt: Mit Bus oder Pkw nach Playa Blanca

Gehzeiten:
Playa Blanca - Castillo de las Coloradas 45min.
Castillo de las Coloradas - Playa del Papagayo 1h15min.
Playa del Papagayo - Playa del Congrio 30min.
Rückweg 2h

Gesamtzeit: 4h30min.

Höhenunterschied: unwesentlich

Anforderungen: Einfache Küstentour, anfangs auf bequemer Promenade, dann auf gut ausgetretenen Küstenpfaden.

Einkehr: Cafeteria in Casas de Papagayo

Die "Boomtown" Playa Blanca verdankt ihre Existenz neben dem meist sonnigen Wetter nicht zuletzt den berühmten Papagayo-Stränden. Einschöner Promenadenweg läuft an noblen Hotels und künstlich angelegten Badebuchten bis zur Playa de las Coloradas am Ostrand der Ferienstadt. Die angrenzende Strandregion von Papagayo steht unter Naturschutz und ist bislang von der Bebauung völlig verschont geblieben - bliebt zu hoffen, dass dies noch lange so bleiben wird. Ein viel begangener Küstenpfad verbindet das halbe Dutzend Traumstrände miteinander.
Vom Hafen in Playa Blanca umlaufen wir das Hafenbecken und steigen auf einer Treppe zur Fußgängerpromenade auf. Vorbei an Boutiquen und Terrassenlokalen kommen wir nach einer guten halben Stunde an die Playa Dorada. Der künstlich angelegte Strand wird ganz vom Hotel Princess Yaiza in Beschlag genommen, Blickfang der maurisch inspirierten Nobelherberge ist ein Minarett. Ein Stück weiter dokumentieren Windmühlenstümpfe der ehemaligen Saline, dass an der Küste früher Salz gewonnen wurde.
Wenig später queren wir die Zufahrtsstraße zur Marina Rubicon und betreten durch einen Torbogen die brandneue Urbanisation Castillo de Aguila. Hier zeigt sich Playa Blanca von seiner Schokoladenseite. Das Viertel ist ganz im Stil eines altkanarischen Dorfes gehalten, in den kopfsteingepflasterten Gassen stehen einstöckige, kubische Häuser mit farbig absetzten Zierstreifen und Holzbalkonen. Etwas oberhalb der Marina liegt das Luxushotel Volcan Lanzarote, zu dem neben einem künstlich aufgeschichteten Vulkankegel auch eine Nachbildung der Pfarrkirche von Teguise gehört. Vor dem Hotel führt die Promenade auf das Küstenplateau zum Castillo de las Coloradas hinauf. Der alte Piratenausguck thront bereits seit 1741 auf der Landzunge, von der sich fast die ganze Südküste Lanzarotes und die Meeresstraße nach Fuerteventura überblicken lässt.
Die ab dem Kastell für ein kurzes Stück unterbrochene Promenade - eine Brachfläche wird gerade baulich erschlossen - setzt sich nach wenigen hundert Metern fort und bringt uns zur Playa de las Coloradas hinab. Die steinige Bucht füllt größtenteils das Megahotel Papagayo Arena aus, von der klotzigen Anlage setzt lediglich ein einer Stierkrampfarena nachempfundener Rundbau Akzente - er beherbergt die Hotellobby. Bauliche Maßnahmen können es erforderlich machen, dass man nicht wie bisher üblich am Ende der Promenade den felsigen Hang wieder auf das Küstenplateau aufsteigen kann, sondern das Hotel auf der Landseite umlaufen muss.
Nach dem Hotel Papagayo Arena haben wir den ausufernden Badeort hinter uns gelassen, nun geht es auf Pfaden weiter. Zur linken grüßen die Ajaches-Berge mit der Hacha Grande und etwas versetzt davon die von Sendemasten besetzte Atalaya de Femes. Von dem Küstenplateau genießen wir bald den Blick auf die Playa Mujeres, den längsten und breitesten Strand der berühmten Strandregion von Papagayo. Wir steigen zum Nordrand des goldgelben Sandstrandes ab, hier stehen die Überreste einen alten Kalkbrennofens und daneben ein Bunker aus dem spanischen Bürgerkrieg mit zugemauerten Schießscharten. An einem weiteren Bunker am Südende des Strandes steigen wir auf einen sandigen Pfad wieder einen Rücken auf, der den Mujeres-Strand von der Playa del Pozo trennt. Dieser Strand hat seinen Namen von in die Erde eingelassenen Brunnen aus der Kolonialzeit. Die mit Eisengittern abgedeckten Schächte sind als Pozos de San Marcial del Rubicon archäologisch geschützt.
Vom Südende der Playa del Pozo läuft der Küstenpfad wieder einen Rücken zu den Casas de Papagayo hinauf. In den ebenfalls aus kolonialer Zeit erhaltenen Hausruinen hat sich ein kleines Lokal eingenistet, das kühle Drinks, Sandwiches und Eiscreme offeriert. Unterhalb davon liegt die Playa del Papagayo, die der ganzen Strandregion zu ihrem Namen verhalf. Die fast kreisrunde Bucht wird an den Seiten durch vorspringende Kaps flankiert und ist so sehr gut geschützt, es gibt fast keine Brandung.
Sofern wir den Badestopp für den Rückweg aufheben wollen, umlaufen wir die Bucht am oberen Rand und folgen dem Pfad zur Punta de Papagayo. Von der südöstlichsten Spitze Lanzarotes ergibt sich ein weiter Ausblick bis auf Playa Blanca und die Montana Roja dahinter. Die Insel Lobos liegt zum Greifen nahe und natürlich können wir auch zu den Dünenstränden von Corralejo an Fuerteventuras Nordküste hinüberschauen. Ein in die Erde eingelassener Bunker zeigt, dass der exponierte Landzipfel ebenfalls in den Verteidigungsplan der Insel einbezogen war.
Von dem vom Wasser angenagten Kap wenden wir uns nun der nördlich gelegenen Playa del Congrio zu, einem weiteren herrlichen Sandstrand, der im Unterschied zur Südküste allerdings viel stärker Wind und Wellen ausgesetzt ist. Es ist ein fast reiner FKK-Strand, die Sonnenanbeter haben sich hier Steinwälle als Windschutz gebaut oder ihr Badetuch in geschützten Felsnischen ausgebreitet. Wir schlendern an der Bucht entlang und verlassen sie kurz vor ihrem nordöstlichen Ende. Hier treffen wir auf einen Campingplatz, außerhalb der Sommermonate ist er völlig verwaist.
Vom Campingplatz folgen wir der Zufahrt landeinwärts und biegen nach wenigen Minuten links auf die Erdstraße zu den Papagayo-Stränden ein. Die Staubpiste ist recht stark befahren, je nach Windrichtung empfiehlt es sich links bzw. rechts neben der Straße zurück zu dem großen Parkplatz bei den Casas de Papagayo zu gehen. Von dort wandern wir wieder auf der vom Hinweg bekannten Route nach Playa Blanca zurück.

 

 

Ausserdem finden Sie im " Lanzarote Wanderführer" folgende Routen:

4 Um die Quemada de Orzola
Kleine Runde durch die Weinberge im hohen Norden

5 Von Ye auf den Monte Corona
Luftige Kratertour zum vulkanischen Wahrzeichen im Norden

6 Auf dem Camino de Guatifay zur Playa del Risco
Panoramaabstieg durch das Kliff von Famara

7 Der Guinate-Höhenweg
Spektakuläre Panoramarunde hart am Kliff

8 Los Helechos, 581m
Genussvolle Runde auf luftigem Kraterrand

9 Rund um Haria
Aussichtsreiche Runde durch malerische Täler zum Kliffrand von Famara

10 Von Caleta de Famara zur Playa del Risco
Imposanter Steig durch das Reich der Weißkopfmöwen

11 Zum Sporthotel La Santa
Einfache Küstentour im Nordwesten der Insel

12 Von Mala nach Haria
Von einem Kaktusdorf ins "Tal der tausend Palmen"

13 Von Teguise nach Haria
Aussichtsreicher Höhenweg in den Inselnorden

14 Von Costa Teguise nach Los Cocoteros
Auf Küstenpfaden zu den Kieselbuchten von Tante Vicenta und Onkel Joachim

15 Montana Blanca, 595m
Panoramavulkan am Rand der Weinberge von La Geria

16 Die Vulkanberge um Mancha Blanca
Pittoreske Runde zwischen Kratern und Calderen

18 Ruta del Litoral 1
Von Playa de la Madeira zur Playa del Cochino

19 Ruta del Litoral 2
Von Casas de Juan Perdomo zur Playa del Cochino

20 Der vulkanische Lehrpfad Tremesana
Geführte Wanderung durch den Nationalpark Timanfaya

21 Auf die Montana de Guardilama, 603m
Faszinierende Streckenwanderung durch kultivierte Lava

22 Von Puerto del Carmen nach Playa Quemada
Auf Küstenpfaden ins Umland der Ferienstadt

23 Auf die Montana de la Cinta, 439m
Kurze Gipfeltour auf den Hausberg von Yaiza

24 Von Yaiza zur Atalaya de Femes, 609m
Aussichtsreicher Kammweg zu einem einstigen Piratenausguck

25 Von den Salinen Janubio nach El Convento
Leichte Küstentour zu den Meeresgrotten an der Costa de Rubicon

26 Rund um den Pico Redondo
Auf Saumpfaden durch die Ajaches-Berge

27 Von Femes nach Puerto del Carmen
Beschaulicher Abstieg vom südlichen Bergland an die Ostküste

28 Große Runde um Femes
Zwischen weiten Tälern, Kaps und einsamen Kieselstränden

29 Von Puerto del Carmen nach Playa Blanca
Ausgedehnter Küstenmarathon in Lanzarotes Süden

 

 
Literaturhinweis: Diese Tourenvorschläge sind dem Rother Wanderführer Lanzarote von Klaus Wolfsperger und Annette Miehle-Wolfsperger entnommen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten erhalten Sie direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.

 

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